Hier geht es nicht etwa darum, mit einem Farblaserdrucker ein Kleidungsstück zu bedrucken, sondern darum, dass man bei billigen Modellen häufig das Problem der Farbechtheit hat.
Farbechtheit bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Farbe auf dem Bildschirm des PCs schon nicht mehr mit der Farbe des Kleidungsstückes übereinstimmt oder die Farbe in einem Katalog um feine aber merkliche Nuancen vom eigentlichen Farbmuster abweicht.
Die ist vor allem dann ärgerlich, wenn man nach einer bestimmten Farbe sucht, bei einer Motto Party oder Verkleidung und dann feststellt, dass die Abbildung im Katalog nicht mit dem gelieferten Kleidungsstück übereinstimmt.
Bei größeren Versandhäusern wird viel Wert darauf gelegt die Farben auch genau nach den entsprechenden Mustern zu wählen und für eine genaue Übereinstimmung zu sorgen.
Ein interessanter Gedanke der mir im Zusammenhang mit einem Farblaserdrucker gekommen ist, ist auch die sprichwörtliche Farbechtheit.
Mann kennt ja das Problem bei Kleidung mit kräftigen Farben, dass diese beim ersten Waschen oft stark abfärben und Rot ein klassischer Kandidat für rosa Klammotten sein kann wenn man nicht auf die farbliche Trennung der Wäsche achtet.
Das Problem auf welches ich hier konkret eingehen will ist einfach. Haben sie nicht auch schon einmal einen Zettel oder ein Taschentuch in einer Hose vergessen? Bei einem Tintenstrahldrucker könnte ich mir durchaus vorstellen, dass sich die Tinte beim Waschen in den umgebenden Stoff setzt und dort für Verfärbungen sorgen könnte. Wäre hier ein Farblaserdrucker Farbecht und würde nicht abfärben? Ich denke ich werde einmal ein paar Feldtests durchführen und ein paar alte weiße T-Shirts von mir opfern um euch ein paar Testergebnisse liefern zu können.
Ich hoffe ich kann einen Farblaserdrucker und einen Tintenstrahldrucker auftreiben.